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14 wichtige WordPress Tipps für Anfänger die du kennen solltest

Aus meiner Sicht gibt es 14 WordPress Tipps für Anfänger die man unbedingt kennen sollte. Hätte ich diese früher gewusst, dann hätte ich mir viel Ärger erspart

Was sind die 14 wichtigsten WordPress Tipps für Anfänger?

Permalinks ändern, Backup, Profi Theme, Theme nicht ändern, lange Postings, Bilder optimieren, wenige Plugins, Passwort sicher, guten Hoster, Content statt Seo, gute Bilder, Kommentar Spam Plugin, USP & selbst hosten

Mein Video wo ich dir meine besten WordPress Tipps zeige:

Diese 14 Tipps helfen wir wenn du ein Anfänger im Bereich WordPress bist – aber auch als Profi

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Tipp 1: Permalinks Setup machen

Nicht nur Anfänger vergessen darauf. In den Einstellungen unter Permalinks legst du die Struktur deiner Urls an. Am Anfang ist da fix eingestellt eine Zahlenkombination. Das solltest du ändern! Denn die Url sollte gut lesbar sein. Ich verwende hier die Variante mit Beigtragsname. Also meine Url wird so angezeigt: WordPress Name – dann Titel vom Blog Post. Ich verzichte hier auch auf das Anzeigen der Kategorien. Denn dadurch wird die Url unnötig länger. Und nicht so gut gefunden von Google.

Tipp 2: Backup mit Plugin machen

Als WordPress Anfänger habe ich nie daran gedacht. Aber dann ist mir die Sache auf den Kopf gefallen. Denn es ist wichtig ein Backup zu haben. Dazu gibt es unzählige Plugins bei WordPress. Wichtig ist, dass du eines installierst. Und dass du dieses Backup wirklich täglich machst. Denn du weißt nie wann du selbst deinen eigenen WordPress Blog lahmlegst. Mir selbst ist es auch passiert. Und ich hatte mich damals auf meinen Hoster verlassen. Der hatte aber kein Backup von der Datenbank gemacht. Schlimm.

Tipp 3: Profi Theme kaufen

Ich selbst bin ja ein Sparmeister. Also ich will kein Geld ausgeben wenn es um WordPress geht. Aber gerade bei deiner Vorlage (dem Theme) ist das wichtig. Denn die kostenlosen Themes haben oftmals Probleme mit der Geschwindigkeit. Oder mit dem Design. Und wenn man weiß wie wichtig das Design ist dann musst du dir einfach eines kaufen. Ich kann dir hier das X Theme empfehlen. Denn es kostet knappe 60 Dollar. Und hat schon diverse Funktionen die sonst nur in WordPress Plugins stecken drinnen.

Tipp 4: Themes nicht selbst ändern

Wenn du eine Vorlage hast, dann bitte nichts am Code ändern. Denn auch ich habe das gemacht. Habe mir gedacht, dass ich diese einfache php oder CSS Zeile leicht ändern kann. Aber dann war meine WordPress Seite auf einmal nicht mehr erreichbar. Und auch hatte ich kein Backup gemacht. Der nächste Punkt sind die Updates. Denn wenn WordPress selbst eine Aktualisierung hat oder wenn dein Theme Anbieter eines hat, dann ist der gesamte Code den du geändert hast ohnehin weg.

Tipp 5: Lange Postings machen

Wenn ein kurzes und ein langes Posting in den Suchmaschinen antreten gewinnt großteils immer das längere Posting. Was meine ich mit lang oder kurz? Ein kurzer WordPress Post ist für mich 300 bis 500 Wörter. Ich weiß, dass viele sagen einfach mehr Postings machen. Und weniger Wörter. Dann wirst du öfters gefunden bei Google, Bing, Yahoo und Co. Aber meine Erfahrung ist anders. Denn wenn ich einen längeren Artikel (wie diesen hier schreibe) habe ich viel größere Chancen in den Suchmaschinen gefunden zu werden. Wichtig ist aber, dass das Posting nicht unnötig in die Länge gezogen wird. Die ideale Länge für ein WordPress Posting finde ich bei ca. 1500 Wörter. Ich schreibe solche Themen immer zwischen 1500 und 2000 Wörter. Wenn ich mir Unter Überschriften mache dann ist das kein Problem. So kannst du einfach auch mehr Leads generieren.

Tipp 6: Bilder optimieren mit Tools

Der Speed auf deinem WordPress Blog ist entscheidend. Wenn du den Page Speed Test bei Google machst erkennst du gleich ob du Bedarf hast. Und meistens liegt es an der Größe deiner Bilder die du auf deiner WordPress Seite hast. Denn auch wenn du die Größe änderst unter den Bildereinstellungen ist noch immer die Originalgröße am Server. Darum verwende ich diverse Bilder Komprimierungs Tools. Zum Beispiel resizeimage.net. Hier kann ich meine Bilder von 300 KB auf bis zu 40 KB reduzieren. Und das sorgt dafür, dass ich noch mehr gefunden werde in den Suchmaschinen.

Tipp 7: Wenige Plugins verwenden

Ich selbst installiere immer gerne sehr viele WordPress Plugins. Denn es gibt einfach viele tolle Möglichkeiten. Aber das ist ein Problem! Denn jedes Plugin sorgt dafür, dass die Geschwindigkeit des Blogs sich verlangsamt. Und die Plugins untereinander verstehen sich oftmals auch nicht. Darum kann ich dir nur den Tipp geben maximal 10 Plugins zu aktivieren. Und gerade wenn du ein Problem mit der Laderzeit deiner Seite hast unbedingt mal alle deaktivieren und dann immer ein Plugin dazuschalten. Denn nur dann kannst du sehen welche es denn sind die für eine schlechte Ladezeit sorgen. Suche dir lieber professionelle Themes (also WordPress Vorlagen) die bereits viele Funktionen in sich haben. Denn diese sind dann auch immer einsatzbereit. Und haben in der Regel eine viel bessere Ladezeit. Und auch wenn Updates kommen bist du auf der sicheren Seite. Denn nicht alle WP Plugins werden auch aktualisiert.

Du bekommst meine besten WordPress Tipps für Anfänger

Tipp 8: Passwort sicher machen

Daran habe ich als WordPress Anfänger nie gedacht. Denn ich dachte ja ohnehin, dass mein Passwort sicher sei. Aber in den meisten Fällen ist es nicht so! Du kannst ja dein Lieblings Passwort behalten. Aber du solltest eine Software oder ein Tool verwenden das deine Passwörter ändert. Also wo aus 5 Zeichen dann 50 Zeichen werden. Mit vielen Sonderzeichen, Groß- und Kleinbuchstaben, etc. Denn es gibt leider viele automatisierte Programme die versuchen deinen WordPress Blog zu hacken. Und dagegen solltest du dich von Anfang an schützen. Denn wenn deine Seite mal weg ist wirst du heulen. Und dann wirst du sofort an meine WordPress Tipps für Anfänger denken. 😉

Tipp 9: Guten Hoster wählen

Ich schaute am Anfang immer nur auf den Preis. Hauptsache günstig. Und bei meinem Internet Provider nahm ich immer das billigste Paket. Aber das änderte sich. Denn ich weiß wie wichtig ein guter Hoster ist. Was bringt es dir den besten Content zu haben aber dein WordPress Blog ist kaum erreichbar? Oder deine Seite ist extrem langsam? Das kostet dir viel Geld. Und ich gehe mal davon aus, dass du Geld verdienen willst mit deinem WordPress Blog. Darum schau bei der Auswahl vom Hoster darauf, dass der bereits das Caching inkludiert hat. Wenn serverseitig gecached wird dann ist das noch besser als mit einen WP Cache Plugin. Zahle lieber 15 EUR pro Monat für einen tollen Hoster als 3 EUR für wenig Qualität.

Tipp 10: Auf Content nicht auf SEO konzentrieren

Ich denke jeder der auf WordPress einen Blog hat kennt auch SEO. Suchmaschinen Optimierung. Und jeder versucht sich hier auch bestmöglich aufzustellen. Klar, denn die Versuchung ist ja groß! Durch Google und andere Suchmaschinen Traffic kostenlos zu bekommen. Aber dabei wird dann oftmals der Content vergessen. Ich kann mich an Projekte erinnern wo ich mich auf Content konzentrierte. Und dann wieder jene wo ich mich mehr auf SEO konzentrierte. Auf lange Sicht gesehen hat immer der wertvolle Content gewonnen. Denn wenn du exzellenten, ausgezeichneten Content hast dann kommen die Leute automatisch wieder. Darum mein Tipp für dich (nicht nur) als WordPress Anfänger: Überlege dir wie du den besten Content bieten kannst. Und alles andere kommt von alleine. Wenn du deine Landing Page optimierst machst du es ja genauso oder?

Tipp 11: Gute Bilder verwenden

Du kannst ja über diverse Bilddatenbanken hochwertige Bilder finden. Aber dabei gibt es zwei Probleme. Einerseits mal: Die Bilder schauen zu perfekt aus. Oder die Bilder schauen schlecht aus. Wenn die Bilder wie aus der Werbung aussehen kostet dir das Authentizität. Und wenn die Qualität durch Sonnenstrahlen etc nicht gut lesbar ist dann werden die Leute wieder gehen. Ich würde dir darum empfehlen hochwertige Bilder zu nehmen wo man dich oder andere Menschen und Motive in der Natur sieht. Es soll natürlich wirken. Oder Fotos wo einfach das Aussehen nicht direkt an Werbung erinnert. Es gibt viele tolle Bilder. Und vielleicht willst du ja auch ein Bild von dir hochladen. Oder die Profi-Variante: Ein Video.

Tipp 12: Kommentare Spam Plugin verwenden

Am Anfang freust du dich über jedes Kommentar. Aber nur solange bis du den ganzen Kommentar Spam bekommst. Also zig Kommentare von automatischen Programmen. Die dir dann alles vollspammen. Davor kannst du dich schützen. Es gibt unzählige Kommentar-Spam Plugins. Wichtig ist nur, dass du diese von Anfang an installierst. Denn nur so kannst du dich davor schützen. Und es kostet dir gerade mal 10 Minuten. Dann hast du deine Ruhe. Und kannst ganz klar trennen zwischen Spam Kommentare und welche von deinen Lesern. Ich selbst habe die Kommentar-Funktion deaktiviert. Weil ich einfach nicht dazukomme all die Kommentare zu lesen. Und ich es nicht respektvoll finde wenn ich dann nicht antworten würde. Denn alleine der heutige Post WordPress Tipps für Anfänger wird bestimmt dafür sorgen, dass du Fragen hast. Und wenn ich diese nicht im Kommentar Feld beantworte schaut das nicht gut aus denke ich.

Tipp 13: USP für Blog haben

Was unterscheidet deinen WordPress Blog von anderen Blogs? Gibt es einen Unterschied? Wenn nicht dann hast du schon verloren. Ein Unterschied kann auch die Art und Weise vom Inhalt sein. Also ob du zum Beispiel Text und Videos machst. Da kann dein Mitbewerb die besten Texte schreiben. Wenn du zusätzlich ein Video hast dann wertet das deinen Blog auf. Und die Leute kommen wieder und wieder. Aber es geht natürlich auch um eine inhaltliche Abgrenzung. Welche Inhalte bietest du die anders als die anderen sind. Hier würde ich mich vor allem auf das Long Tail Konzept stürzen gerade als Anfänger. Denn es gibt in jedem Markt Begriffe die kaum verwendet werden, aber gesucht werden. Und das sind jene Keyphrasen die du ideal für einen neuen Blogpost verwenden kannst. Deinen USP kannst du auch gut sichtbar in der Sidebar (rechts oder links) von deinem WordPress Blog zeigen. So erkennt jeder neue Besucher was denn bei dir anders ist.

Tipp 14: Nicht wordpress.com verwenden

Es geht ja um Professionalität. Und um eine Langzeit Perspektive. Darum verwende niemals wordpress.com. Denn als Anfänger freust du dich zwar wegen der schnellen Installation. Aber wenn du dann weiterkommen willst und einen Brand (Marke) aus dir machen willst schaut das nicht mehr gut aus. Ein eigener Blog kostet nicht viel Geld. Und in vielen Paketen gibt es ein Easy Install Paket. Da hast du WordPress auch als Anfänger schnell installiert. Also unbedingt selbst hosten und nicht über wordpress.com.

Mein Fazit zu den WordPress Tipps für Anfänger

Diese 14 WordPress Tipps für Anfänger haben mir sehr geholfen. Nicht nur am Beginn. Sondern auch als Fortgeschrittener. Setze diese Punkte um und du wirst einfach noch mehr Erfolg haben.

PS: Willst du schnell mehr Sichtbarkeit bei Facebook haben?