Network Marketing steuerliche Behandlung: Mit 1 Fuß im Gefängnis?

Network Marketing steuerliche Behandlung: Viele Networker stehen mit einem Fuß auf der illegalen Seite. Denn wenn es um Steuern geht, sollte man eine Sache wissen. Diese wird oftmals völlig falsch erzählt. Und darum bekommen etliche im Network nun Probleme.

Kurz zur mir: Ich habe im Network Marketing im 7. Monat bereits 210k Umsatz gemacht. Nur online.

Die steuerliche Behandlung im Network Marketing – ein falscher Satz

Ich könnte dir jetzt viel schreiben. Denn ich war ja in 10 verschiedene MLM Firmen. Aber es war großteils gleich. Nicht bei allen. Es wurde mir immer ein völlig falscher Satz gesagt:

Erst wenn du auf Stufe XY im Marketingplan bist, musst du Steuern zahlen.

Und das ist völlig falsch! Das stimmt so einfach nicht.

Denn man kann bei jeder Interessensvertretung Folgendes nachlesen: Sobald eine Gewinnabsicht erzielt wird, muss man sich als Selbständiger melden. Und eine Gewinnabsicht erzielt man auch schon, wenn man das erste Facebook Posting macht.

Die Lösung

Also auf keinen Fall irgendwelche Grauzonen zu suchen. Klar. Die bessere Lösung ist sofort ordentlich Umsatz zu machen. Denn der Vorteil ist ja, dass man auch viele Ausgaben geltend machen kann.

Ich habe das bei mir bemerkt. Ich hatte im 7. Monat einen Monatsumsatz von 210.000 Euro. Und zusätzlich noch konnte ich viele Ausgaben reinnehmen.

Der Schlüssel ist nicht, dass man sich nicht anmeldet. Sondern lernt wie man schnell Umsätze macht.

Willst du lernen, wie ich im 7. Monat einen Umsatz von 210.000 gemacht habe?

Dann sende ich dir gerne meine genaue Anleitung zu mit meiner (etwas anderen) Arbeitsweise:

Also: Lass‘ uns die steuerliche Behandlung im Network Marketing ordentlich angehen.

Rock it!

Dein Willi