3 kritische Victoria Schmuck Erfahrungen als Beraterin (Provision, Verdienst)

Ich habe 3 wichtige und kritische Victoria Schmuck Erfahrungen. Diese sind aber nur relevant, wenn du selbst Beraterin bist oder noch werden willst. Denn wir sprechen über die Provision bzw. den Verdienst. Und dafür muss man wissen, wie man den Vergütungsplan richtig nutzt. Denn ich finde den Vertrieb kann man ganz anders machen.

Auf keinen Fall mit Freunden

Ich halte es für die größte Seuche im Direktvertrieb. Das Anrufen von Freunden und Familie. Jeder empfiehlt das. Aber ich will das nicht. Und auch will ich keine fremden Leute bei Social Media anschreiben.

Aber wie soll man dann Geld verdienen?

Das habe ich mich auch gefragt. Und anfänglich hatte ich keine Lösungen. Aber dann begann ich zu fragen. Und zu recherchieren. Bis ich meine neue Arbeitsweise fand.

Ich habe ein System entwickelt, mit dem die Menschen zu mir kommen. Und das völlig automatisch. Das macht nicht nur Spaß, sondern wirkt sich auf die Provision aus. 😉

Niemals hätte ich geglaubt, dass ich damit im 7. Monat bereits 213.000 Umsatz mache. Im Monat. Und das nur online. Der Umsatz bleibt auch stabil.

Meine Arbeitsweise kann ich dir gerne zusenden hier:

Diese 3 Dinge solltest du als Victoria Schmuck Beraterin auf Facebook nicht machen

Sollte und müsste kennen wir ja. 😉 Aber in dem Fall stimmt es. Denn es wird dich als Beraterin hindern. Darum möchte ich dir es weitergeben, dass du diese Fehler nicht machen musst.

Diese 3 Fehler solltest du nicht machen für dein Victoria Schmuck Business:

  1. Permanent Schmuck in die Kamera zeigen

    Facebook ist ja kein Shopping TV. Aber manchmal denke ich das. Denn gerade im Direktvertrieb ist das krass mittlerweile.
    Jeder hält täglich seinen Schmuck in die Kamera. Und denkt, dass er damit was verkauft.
    Aber das Gegenteil ist der Fall. Man nervt die Menschen damit nur.
    Wichtig ist, dass es ein positives Nutzererlebnis ist. Und keine Werbesendung.
    Und eines noch: Auf dem Profil Werbung zu machen ist verboten. Das steht so in den Nutzungsbedingungen von Facebook.

  2. Verkäuferin statt Expertin zu sein

    Es geht nicht um den Katalog oder den Online Shop. Es geht um Vertrauen.
    Entweder man ist wie eine Vertreterin oder man wird als Expertin wahrgenommen.
    Ich mag es lieber, wenn die Leute Vertrauen bekommen durch meine Mehrwertpostings.
    Ein Beispiel für dich: Du kannst jetzt voll auf den Verkauf von Schmuck gehen. Damit wirst du 4% der Menschen erreichen. Jene die zufällig gleich kaufen wollen. Aber die anderen nicht.
    Was wäre, wenn du ein Posting machst: Die 4 besten Tipps um Schmuck zu reinigen?
    Glaubst du nicht, dass du damit mehr Menschen anziehen würdest, die dann auch Schmuck bei dir kaufen wollen? Ja. Das ist meine Erfahrung.

  3. Profil / Seite statt Gruppe verwenden

    Die falsche Entscheidung fällt man zu Beginn finde ich. Denn viele Vitoria Beraterinnen haben eine Fan Page. Das war früher mal gut. Als man noch viel organische Reichweite hatte.
    Aber jetzt laufen die Seiten nicht mehr. Nur wenn man Werbung schalten möchte. Aber das habe ich nie getan.
    Das privat Profil ist auch der falsche Ort. Weil man dies ja nicht kommerziell nutzen darf.
    Die perfekte Lösung sind Gruppen. Denn dort darf man es kommerziell nutzen. Und man bekommt enorme Reichweite.
    Vor allem bei den neuen öffentlichen Gruppen. Wenn man ein paar Tricks kennt. 😉 Denn wenn man die Spielregeln weiß, dann wird man direkt von Facebook weiterempfohlen.

Wenn du wissen willst, wie man eine Gruppe genau erstellt für Victoria Schmuck, trage dich hier ein. Sende dir die Anleitung zu. 😉

Rock it!

Dein Willi